Rhabarberkuchen mit Walnuss

Es ergab sich, dass ich mit einer milden Rhabarberspende bedacht wurde. Das ist nicht nur höchst freundlich, sondern auch kulinarisch nett, da ich Rhabarber gerne zwischendurch, im Müsli oder auch gerne verbacken speise. Dem Rhabarber wird ja gerne unterstellt er sei schlimm sauer. Infolgedessen wird er bevorzugt mit einem Zuckerüberzug serviert. Zwecks größerer Rhabarberesskompatibilität buk ich einen flotten Kuchen, der die wilde Säure ein wenig zu zähmen gedenkt. Getoppt mit Nussgehacktem bekommt der Kuchen schließlich nicht nur eine schöne Kruste spendiert, sondern gleichfalls eine tolle Geschmacksnuance ergänzt.

Grünlichrot schimmern die hübschen Stangen
Wohlbelegt wartet der Rhabarberkuchen auf seinen Backeinsatz
Ein gutes Stück Kuchen

Für Viele


Für den Walnussrhabarberkuchen

  • 350g Mehl
  • 800g  Rhabarber
  • 300ml Sojamilch
  • 100ml neutrales Öl
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 EL Walnüsse

Zubereitung

  1. Die Enden von den Rhabarberstangen abschneiden, den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Für den Teig das Mehl mit dem Zucker, Backpulver und Vanillezucker in einer Teigschüssel verrühren.
  3. Nun die Sojamilch und das Öl hinzufügen und alles mit einem Löffel verrühren, bis ein dickflüssiger Teig enstanden ist.
  4. Eine Springform (26er) mit Backpapier auskleiden, mit Margarine einfetten und den Teig hineingeben.
  5. Auf dem Teig die Rhabarberstücke verteilen, die Walnüsse hacken und darüber streuen.
  6. Bei 180°C für etwa 50 Minuten backen.
  7. Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und servieren.

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