Tortillawraps aus Dinkel

Wer den Weizen satt hat, kommt mit Convenienceprodukten aus der Wrapabteilung nicht gerade weit. Obwohl dort vieles unter Maisfladen feilgeboten wird, besteht doch meist alles mehr oder minder aus Weizen oder mindestens Weizenanteilen. Höchste Zeit also um selbst das Nudelholz zu schwingen. Auf der Suche nach geeigneten Rezepten konnte im Praxistest vor allem dieses hier bestehen. Der zugehörige Blog ist aber auch darüber hinaus einen Besuch wert, denn dort geht es um Bentoboxen 🙂 Zum Teig selbst gibt es vielleicht nur soviel zu sagen: Er funktioniert hervorragend. In der Konsistenz gut knetbar und trotzdem fluffig im Ergebnis. Die Pfanne will allerdings betreut werden, denn allzu rasch ist der Wrap schon zu dunkel. Kaum fertig gebacken kann dann auch schon allerlei hineingefüllt werden.

Teigkugel samt ausgerolltem Wrapteig
Wrap in der Pfanne

Für Zehn Wraps


Für die Tortillawraps

  • 320g Dinkelmehl 630
  • 45ml Olivenöl
  • 150ml Wasser
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine Teigschüssel geben und mit dem Handrührgerät solange rühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Anschließend mit den Händen weiterkneten um die Konsistenz zu prüfen. Der Teig sollte leicht kleben, aber noch gut händelbar sein. Abgedeckt an einem kühlen Ort für eine Stunde ruhen lassen.
  2. Wenn der Teig ein wenig Zeit für sich hatte, kann er nun in der Pfanne gebacken werden. Hierzu eine kleine Teigkugel vom Teig abzupfen und mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Fläche zu einem sehr dünnen Fladen ausrollen.
  3. Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze bringen und die Wraps von beiden Seiten darin ausbacken. Das sollte pro Seite unter einer Minute dauern. So weiter verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Die fertigen Wraps im Backofen bei niedriger Temperatur abgedeckt warmhalten und umgehend servieren.

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