Spinatkartoffelbrei

Manchmal liegt das Gute so nah. Anstatt darauf zu warten, dass es zufällig gleichzeitig Kartoffeln und Spinat gibt, gibt es einfach Kartoffelspinat oder Spinatkartoffeln. Jedenfalls beides und in breiiger Form kombiniert. Das wertet nicht nur den Kartoffelbrei wie den Blattspinat auf, nein, es stellt ebenso ein flottes wie eigenständiges Gericht dar und eine vielleicht noch formidablere Beilage. Mindestens unterstreicht es nochmal deutlichst, dass viele Leckereien nicht erst entdeckt, sondern schlicht erst als solche wahrgenommen werden müssen.

Geteilte Erdäpfel im Garprozess
Wächst offenbar in Pellets: Spinat
Gemeinsam stampft sich leichter

Für Drei


Für den Spinatkartoffelbrei

  • 500g tiefgekühlter Blattspinat
  • 1kg Kartoffeln
  • 1 EL Margarine
  • 100ml Sojamilch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung

  1. Knoblauchzehe schälen und klein hacken. In einem Topf Olivenöl erhitzen und den Knoblauch langsam darin anbraten. Dann den Spinat hinzufügen und bei mäßiger Hitze erwärmen, bis der Spinat gleichmäßig aufgetaut ist.
  2. Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt kochen, bis sie weich sind. Anschließend die Kartoffeln abgießen, zurück in den Topf geben und dort mit Margarine und Sojamilch zerstampfen.
  3. Den erwärmten Spinat zu dem Kartoffelbrei geben und miteinander verstampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

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