Rosmarinkartoffeln

Ursprünglich wollte ich Pellkartoffeln machen, aber der Kartoffelvorrat bot mir lediglich diese hübsch kleinen und rot schimmernden Minikartoffeln an. Da Pellkartoffeln auch gerne mal gepellt werden und das bei dieser Größe in arge Arbeit ausartet, habe ich mich für eine Alternative entschieden: Rosmarinkartoffeln. Diese kleinen Kartoffeln mit Rosmarin sind flott fabriziert und lassen sich problemlos mit anderen Gerichten kombinieren. Der zuckrigwürzige Geschmack funktioniert aber auch tadellos als eigene Speise. Ich habe bspw. noch einen Joghurtdip und eine Salatbeilage hinzugefügt.

Rosmarin hängt sich an Kartoffeln dran
Rosmarinkartoffeln plus Salat und Joghurtdip

Für Zwei


Für die Rosmarinkartoffeln

  • 1kg kleine Kartoffeln
  • frische Rosmarinzweige
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Agavendicksaft

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln waschen und ggf. schrubben.
  2. Anschließend die Kartoffeln in einem Topf mit gesalzenem Wasser knapp bedeckt zum Kochen bringen und gar kochen. Je nach Größe geschieht das recht schnell, also ruhig nach 10 Minuten überprüfen, ob es schon soweit ist. Sobald die Kartoffeln gar sind, diese abgießen.
  3. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die gekochten und abgetropften Kartoffeln darin bei niedriger Hitze anbraten, bis sie leicht angeröstet sind.
  4. Die Kartoffeln mit Salz, Pfeffer und Agavendicksaft würzen. Sobald der Agavendicksaft karamellisiert, die Kartoffeln in der Pfanne verrühren, sodass sie möglichst viel davon aufnehmen.
  5. Den Rosmarin waschen und grob hacken, dann über den Kartoffeln verteilen und solange weiterbraten, bis die Kartoffeln außen schön knusprig werden.

1 Gedanke zu „Rosmarinkartoffeln

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*