Mafé

Mafé ist ein westafrikanischer Eintopf, der häufig mit Fleisch oder Fisch zubereitet wird. Statt Fleisch mit Soja oder dergleichen auszutauschen, fand sich hier ein hervorragendes Rezept, das dem Gericht aus Mali und Senegal eine eigene Richtung gibt. Kohlrabi, Möhren und Kartoffeln harmonieren zusammen mit der Erdnussbutter sehr gut. In der Wintersaison lassen sich aber auch prima allerlei andere Wurzelgemüse verwenden, die sonst schonmal Fragezeichen bezüglich der Verwendung aufkommen lassen. Mafé punktet aber nicht nur geschmacklich, sondern ist auch eine schöne Sache in der Zubereitung. Es bedarf nur eines einzigen Topfes, Mafé ist insofern ein Onepot Gericht, und wenn alles Gemüse geschnitten wurde, heißt es beinahe nur noch darauf warten, dass alles gar wird. Einfachheit bei bestem Geschmack macht Mafé zu einer potentiellen Kandidatin für die alltägliche Küche.

Dreierlei Gewürfeltes
Gemüse im Erdnussbad

Für Drei


Für das Mafé

  • 400g Kartoffeln
  • 400g Möhren
  • 400g Kohlrabi
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Curry
  • 400ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Chili

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und klein hacken. In einem hohen Topf neutrales Öl erhitzen und das Currypulver kurz anbraten. Dann Zwiebel und Knoblauch hinzufügen, umrühren und braten, bis die Zwiebeln glasig sind.
  2. Inzwischen Kartoffeln, Möhren und Kohlrabi schälen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Sobald die Zwiebeln glasig sind, das gewürfelte Gemüse in den Topf geben, mit Sojasoße ablöschen und die Erdnussbutter und das Tomatenmark hinzufügen. Alles verrühren und kurz weiterbraten.
  3. Gemüsebrühe in den Topf geben und zum Kochen bringen. Mit geschlossenem Topfdeckel für etwa 20 Minuten kochen lassen, bis die Gemüsewürfel gar sind. Je nach Größe kann das schneller gehen oder länger dauern.
  4. Zuletzt mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

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