Kürbisspalten mit Panko

Nachdem die obligate Kürbissuppe gekocht und gelöffelt war, drängte sich der Restkürbis auf. Der Suppenkürbis war zu groß gewesen, um in einen Topf zu passen. Was folgen sollte waren die eher fakultativen Kürbisspalten. Kein Konsekutivgericht, aber eine solide Option bei scheinbarer Alternativlosigkeit. Unwesentlich aufwendiger und dafür spannender wurde das ganze, als sich das auch seit Wochen bereitstehende Panko zu Wort meldete. Panko ist japanisches Paniermehl, das vorwiegend zur Frittation genutzt wird. Der hier verwendete Hokkaidokürbis ist ebenfalls japanbasiert. Hokkaido ist die nördlichste Insel des japanischen Archipels und Namensgeberin für den vielfach angeboteten Speisekürbis. Mit Hokkaidokürbis und Panko lassen sich also zwei Bekannte zusammenführen. Mit wenigen Handgriffen entsteht so eine schöne Zwischenmahlzeit, die sich auch prima als herbstliche Beilage zu so allerlei verwenden lässt.

Kürbis mit knusprigen Zutaten
Wild fegt das Pankogemisch über die Kürbisauslage

Für Zwei


Für die Kürbisspalten

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 30g Panko
  • 3 EL Hefeflocken
  • 3 EL Walnüsse
  • frische Zweige Thymian
  • Pfeffer, Salz, Paprika
  • Olivenöl

Zubereitung

  1. Kürbis waschen, halbieren, aushöhlen und die Hälften in gleichmäßig dicke Spalten schneiden. Diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren, so dass sie sich möglichst nicht berühren.
  2. Walnüsse und Thymian klein hacken und zusammen mit dem Panko, den Hefeflocken und den Gewürzen in einer Schüssel vermengen.
  3. Kürbisspalten mit Olivenöl beträufeln und mit einem Löffel die Pankomischung großzügig über den Spalten verteilen. Bei 160°C Umluft etwa 25 Minuten im Backofen garen.

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