Kichererbsenburger

Aus der Reihe jener Gerichte, die entstehen, wenn die verfügbaren Dinge verkocht werden. Ein echter Standby-Burger. Wer noch eine Dose Kichererbsen zu Hause hat, muss für diese Kreation nicht mal das Haus verlassen.  Nur noch etwas Gemüse und Gewürze hinzufügen und schon kann der Burgerspaß beginnen. Der Koriander hat in diesem Rezept zwar durchaus seine Berechtigung, aber im Zweifelsfall darf er auch mal wegbleiben 🙂 Im übrigen ist dieser Burger auch eine Bereicherung für jene die Fingerfood mögen, denn konsistenztechnisch kann hier dank Paniermehl und Kichererbsen kaum etwas anbrennen.

Das Bratlingbrät ist ein einziger Kloß
Rundherum wohlgeröstet

Für Zwei


Für den Bratling

  • 1 Dose Kichererbsen (400g)
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • einige Stängel Koriander
  • 2 EL Paniermehl
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel

Zubereitung

  1. Kicherbsen abtropfen, abspülen und pürieren. Möhre und Zwiebel schälen. Möhre fein raspeln, Zwiebel klein hacken und beides bei niedriger Hitze in einer Pfanne in neutralem Öl anbraten. Inzwischen Knoblauch und Ingwer schälen, klein hacken und kurz in der Pfanne mitbraten.
  2. Sobald die Zwiebeln glasig sind, das Pfannengemüse in einer Schüssel mit den pürierten Kichererbsen vermengen. Koriander waschen, hacken und zusammen mit dem Paniermehl zur Bratlingmasse geben.
  3. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen, alles gut durchkneten und Bratlinge formen. Diese bei mittlerer Hitze in einer Pfanne in neutralem Öl für wenige Minuten von beiden Seiten anbraten. Anschließend können die Bratlinge als Burgerpattie im Burger verbaut werden.

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