Kartoffelpuffer mit Spinat

Hurra, der Gasherd ist endlich da und fliegt nicht wie die letzten Wochen im Flur herum, sondern ist angeschlossen und funktioniert. Das sind beste Neuigkeiten, denn mit Gas kochen bedeutet großen Spaß. Das erste Gericht, wo es nicht ganz egal ist, wieviel Hitze da so von unten gegenstrahlt sind diese Kartoffelpuffer. Im Ergebnis höchst zufriedenstellend: Gleichmäßig durchgebraten und ebenso superfluffig. So weit zum Gasherd. Die Kartoffelpuffer selbst stellen ein simples wie schmackhaftes aber auch äußerst fettiges Essen dar. Wem das aller Fettliebe zum Trotz ein bisschen zuviel erscheint, kann die fertigen Puffer nach dem Braten auf Küchenkrepp um etwas Öl erleichtern.

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Noch etwas blass um die Petersiliennase
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Kartoffelpuffer mit Spinat

Für Zwei


Für die Kartoffelpuffer

  • 800g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Petersilie
  • 1 EL Sojamehl
  • Salz&Pfeffer

Für den Spinat

  • 1 Knoblauchzehe
  • 400g Tiefkühlspinat

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und alles fein in eine Schüssel reiben.
  2. Mit Petersilie, dem Sojamehl und Salz&Pfeffer abschmecken und verrühren. Die Konsistenz ist durchaus recht schlabberig.
  3. In einer Pfanne neutrales Öl erhitzen und bei mäßiger Hitze löffelweise das Kartoffelgemisch in der Pfanne zu Puffern zergehen lassen. Am besten etwas andrücken, damit es nicht zu hoch und damit nicht gar wird.
  4. Inzwischen die Knoblauchzehe für den Spinat schälen, klein hacken, in Olivenöl anbraten und den Spinat hinzufügen. Mit etwas Flüssigkeit angießen und bei niedriger Hitze und umrührend darauf warten, dass der Spinat auftaut.
  5. Anschließend mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen.
  6. Wenn die Puffer von unten Farbe bekommen, vorsichtig mit einem Pfannenwender umdrehen und so von beiden Seiten durchbraten.
  7. Dann die fertigen Puffer mit dem Spinat servieren.

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