Kalter Sobasalat

Langsam aber stetig mausern sich Soba zu den meistverzehrten Nudeln aus meinen Kochtöpfen. Ganz unberechtigt ist das nicht, denn die japanischen Buchweizennudeln sind rasend schnell gekocht, kommen wundervoll verpackt und sind auch verspeist noch angenehm leicht. Gute Attribute für einen frischen Sommersalat, dessen Zusammenspiel aus Sesam, Koriander und Zitronengras fast schon ein Urlaubsgefühl vermittelt und dank Kohlenhydratbasis hervorragend als Hauptgericht funktioniert. Auch wenn der Salat nicht mehr durchziehen muss und direkt verzehrbereit ist, schmeckt er an warmen Tagen besonders gut, wenn er zuvor einige Stunden gekühlt wurde.

Gemüse ohne Nudeln
Der Kalte Sobasalat liebt den Sommer

Für Zwei


Für den Kalten Sobasalat

  • 150g Soba
  • 2 Möhren
  • 1/3 Gurke
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 EL Sesam
  • ein Stück Ingwer
  • einige Blätter Koriander
  • 1 Stängel Zitronengras

Für das Dressing

  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 TL Sesamöl

Zubereitung

  1. Zitronengras dritteln, in einen Topf mit Wasser geben und aufkochen. Soba hineingeben und in wenigen Minuten gar kochen. Anschließend das Zitronengras entfernen, Soba abgießen und mit kaltem Wasser abbrausen.
  2. Möhre schälen, halbieren, in etwa 2cm lange, dünne Streifen schneiden. Gurke halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden. Ingwer und ein Teil vom Koriander klein hacken. Alles zusammen in einer Schüssel mit den Soba vermengen.
  3. Sesam in einer Pfanne anrösten, bis er leicht braun ist. Die Zutaten für das Dressing vermischen, in die Schüssel geben und verrühren. Den Salat auf Teller verteilen, den übrigen Koriander grob zupfen und zusammen mit dem Sesam als Topping servieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*