Gari

Das eigene Gari ist nicht nur einfach herzustellen, sondern sticht auch das Gros der feilgebotenen Convenienceprodukte aus. Perfekt also, um gleich mehr davon auf Vorrat zu produzieren um für eventuelle Sushiheißhungerattacken gewappnet zu sein. Der fertige Gari sollte sich locker einen Monat im Glas im Kühlschrank halten und bietet sich neben Sushi auch zu anderen (nicht nur japanischen Gerichten) als scharfer Appetizer an.

Trotz Zutatenarmut geschmacksintensiv
Fertig portionierter Gari
Gari und Sushi

Für Vier


Für den Gari

  • 50g Ingwer
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Reisessig

Zubereitung

  1. Zunächst den Ingwer schälen und anschließend in dünne Scheiben schneiden oder mit einem Sparschäler hobeln.
  2. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Ingwerscheiben darin für etwa 1 Minute blanchieren.
  3. Dann den Ingwer abgießen und abtropfen lassen.
  4. In einen kleinen Topf soviel Reisessig geben, bis der Boden knapp bedeckt ist. Den Zucker und das Salz hinzufügen und alles kurz aufkochen lassen.
  5. Den blanchierten Ingwer in ein Schraubglas geben und mit dem Essigsud übergießen.
  6. Nun den Ingwer für 24h bei Raumtemperatur durchziehen lassen und anschließend weitere 2 Tage im Kühlschrank.
  7. Nach 3 Tagen ist der Gari ausreichend durchgezogen und kann zu Sushi oder Ähnlichem gereicht werden.

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