Azukibohnensoße

Diese Soße ist frei der Hoisinsoße nachempfunden, die etwas anders funktioniert, aber in eine ähnliche Richtung geht. Durch die Sämigkeit der Azukibohnen ergibt sich eine schön dunkle Soße, die gut zu Reis- wie auch Nudelgerichten passt. Die Bohnen werden vorwiegend als Trockenware angeboten und müssen daher noch eingeweicht und gekocht werden. Die Zubereitung der Soße dauert entsprechend etwas länger, aber dafür ist sie mit allerhand Gerichten kombinierbar und obendrein auch sehr sättigend.

Azukibohnen getrocknet und stundenlang eingeweicht
Udon samt Gemüse und Azukibohnensoße

Für Zwei


Für die Azukibohnensoße

  • 125g getrocknete Azukibohnen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Chili
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Zucker
  • 4 EL Sojasoße
  • 2 EL Weissweinessig

Zubereitung

  1. Die Azukibohnen für etwa 12 Stunden in Wasser einlegen und aufquellen lassen.
  2. Dann die Bohnen mit kaltem Wasser abspülen und in einem Topf in leicht gesalzenem Wasser kochen. Nach etwa 60 Minuten sind die Bohnen weich und können weiterverarbeitet werden.
  3. Die gekochten Azukibohnen abgießen und pürieren. Wenn sich das schwierig gestaltet, weil die Bohnenmasse zu trocken ist, einfach Wasser hinzugeben.
  4. Die Chili zusammen mit der Knoblauchzehe klein hacken und im Sonnenblumenöl anbraten.
  5. Nun die Bohnenmasse hinzufügen, verrühren und Zucker, Salz, Sojasoße und den Essig dazugeben.
  6. Alles gut verrühren und soviel Wasser hinzufügen, bis die Soße eine gute Konsistenz hat und sich das Bohnenmus aufgelöst hat.
  7. Zum Schluss nochmal abschmecken und servieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*